Junioren des Handwerks

Die Kreishandwerkerschaft Stade unterstützt die Junioren des Handwerks

„Wenn jemand das Handwerkszeug für eine Karriere hat, dann die Junioren des Handwerks“

Unser Slogan zur Imagekampagne des Deutschen Handwerks steht für das Selbstverständnis der Junioren des Handwerks: Wir engagieren uns aus Überzeugung. Wir setzen einen Werkzeugmix aus Fachwissen, Können und Charakter ein, um in der greifbaren Realität beste Ergebnisse zu erzielen. Karriere bedeutet für uns: hervorragende Leistung zu bringen, damit alle Beteiligten zufrieden sind. Damit sich etwas tut.

Unser Selbstverständnis

Damit sich etwas tut – das ist für uns ein zentraler Gedanke. Wir sind jung und wollen uns bewusst für eine gute Zukunft engagieren. Denn was nützen uns eine lange Lebenserwartung und ein langes Arbeitsleben, wenn wir und andere dabei Lebensqualität verlieren. Wir HandwerksjuniorInnen wollen ganzheitlich Karriere machen: Wir wollen als bodenständige Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe einen qualifizierten Beitrag leisten – zu einer wirklich lebenswerten Zukunft als UnternehmerInnen und Menschen. Das Handwerkszeug dazu haben wir. Auch mit Brief und Siegel.

Für uns ist es konsequent und wichtig, grundsätzlich Verantwortung zu übernehmen, hinzuschauen und zu handeln. Wir legen großen Wert auf Netzwerke und effiziente Organisation. Darum kommunizieren und kooperieren wir proaktiv mit den Organisationen des Handwerks und den Juniorenvertretungen der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das deutsche System der Handwerks-Selbstverwaltung ist aus unserer Sicht ein Prinzip für Erfolg, zu dem wir JuniorInnen tatkräftige Beiträge leisten. Viele von uns engagieren sich ehrenamtlich in Gremien der HandwerksjuniorInnen sowie in Fach- und Prüfungsausschüssen von Handwerkskammern und Verbänden. Uns ist klar: Echte Stärke entsteht aus konstruktiver Kooperation. Und der Lohn unserer Arbeit sind gelungene Beziehungen. Wir alle wissen, wie wertvoll diese sind.

Unsere Leitlinie

Das deutsche Handwerk ist two-in-one. Es ist innovativ und traditionell. Das geht, weil Mensch und Technologie sowie Ertrag und Leistung eine Balance haben. Diese Balance ist kostbar und die Junioren des Handwerks wollen sie fördern.
Aus unserer Sicht sind zwei Prinzipien besonders wichtig für die Ausgewogenheit des Handwerks: Kooperation und Menschlichkeit. Es sind zwei Prinzipien, die Bodenhaftung und Höhenflüge ermöglichen. Und die vor allem eines fördern, was in Zukunft eine der wertvollsten Ressourcen im Wirtschaftsleben sein dürfte: motivierte, tatkräftige und leistungsstarke Menschen. Was Kooperation und Menschlichkeit bewirken, kann erwiesenermaßen kein materieller Anreiz schaffen. Das haben moderne Wissenschaften eindrucksvoll belegt.

Kooperation und Menschlichkeit tragen das Handwerk. Und die HandwerksjuniorInnen fördern diese Prinzipien aus Überzeugung. Für uns haben sie eine enorme wirtschaftliche Bedeutung und einen stabilisierenden gesellschaftlichen Wert. Aufgeschlossenheit, Integrität, Verantwortungsbewusstsein und Toleranz resultieren aus diesen Leitlinien.

Unsere Ziele

Als Juniorin oder Junior des Handwerks Mitglied in unserem Verband zu sein, macht einen Unterschied. Macht reicher: mehr Informationen, mehr Kontakte, mehr Unterstützung, mehr Einfluss, mehr Projekte, mehr Events, mehr Möglichkeiten, mehr Chancen, mehr Zukunft. Der Gewinn ist bei einer Mitgliedschaft definitiv hoch. Und zwar persönlich und betrieblich.

Die Grundlagen für diesen Gewinn sind vielfältig. Hier einige Beispiele: Wir stärken die Selbstverwaltung des Handwerks durch Nachwuchssicherung im Ehrenamt, führen junge Führungskräfte an eine Mitgliedschaft und ehrenamtliche Tätigkeit in Innungen heran. Wir stärken die Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe Handwerk durch Werben von Jugendlichen für einen Handwerksberuf, durch den Ausbau des Fachkräftenachwuchses (z. B. Gründer) und durch die Förderung von weiblichen Selbständigen und Beschäftigten im Handwerk. Wir stärken die Wahrnehmung des Fach- und Führungskräftenachwuchses durch Politik, Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Medien. Wir wollen, dass andere vom jungen Handwerk hören und umgekehrt. Das gilt auf Orts-, Landes- und Bundesebene. Und auch auf Europaebene ist es für uns selbstverständlich, bestmöglich vernetzt und vertreten zu sein.

Was uns auszeichnet

Wie junges Gemüse sind auch wir frisch, unverbraucht und offen für den weiteren Reifeprozess. Mutig, enthusiastisch und verantwortungsbewusst suchen wir Wachstum und Weiterentwicklung.

Da wir uns als JuniorInnen selbst erst vor relativ kurzer Zeit für eine Karriere im Handwerk entschieden haben, können wir besonders gut den jüngsten potenziellen Nachwuchs glaubhaft für diesen Wirtschaftsbereich begeistern. Wir verstehen die Sprache der jüngsten Generation und können leicht Brücken für die Berufsorientierung von Kindern und Jugendlichen bauen.

Wir HandwerksjuniorInnen wissen, dass Jugendlichkeit und Innovationskraft wie Schlüssel und Schloss zusammenpassen und kultivieren dementsprechend unsere Neugier und unseren Entdeckergeist. Denn wer Bewährtes erhalten will, muss Erneuerungsbedürftiges verändern. Unser Steckenpferd ist natürlich der technische Bereich. Die kluge Nutzung moderner Kommunikationsmittel und Sozialer Medien gehört zu unserem Profil.

KIEB (Kontakte, Informationen, Einfluss, Bildung)

Es lohnt sich, Mitglied in unserem JuniorInnenverband zu sein. Und zwar sehr. Sowohl unser Preis-Leistungs-Verhältnis als auch unser Aufwand-Ertrag-Verhältnis können sich sehen lassen. Jede Handwerksjuniorin und jeder Handwerksjunior kann mit uns gemeinsam sowohl betriebliche als auch persönliche Pluspunkte sammeln: mit KIEB.

Das heißt: durch Kontakte, Informationen, Einfluss, Bildung. Unsere Mitglieder haben immer mehr Kontakte zu anderen Handwerkerinnen und Handwerkern, zu Verbänden, Organisationen, Dienstleistern und weiteren interessanten Partnern. Sie profitieren von einem hochwertigen handwerksorientierten und allgemeinen aktuellen Informationsfluss. Sie gewinnen immer mehr Einfluss auf Politik und Gesellschaft. Und sie nutzen günstige Qualitäts-Fortbildungen und vergünstigte Fachliteratur (z. B. die sogenannten „WIE“-Seminare der HandwerksjuniorInnen und das „handwerk magazin“).

Für Mitglieder des Bundesverbandes der Junioren des Handwerks sind noch zwei weitere Fakten ausgesprochen attraktiv und hilfreich: Sie sind sehr gut in die Handwerksorganisation integriert und sie sind auf vier Ebenen vertreten, d. h. auf Orts-, Landes-, Bundes- und Fachebene. Das schafft Möglichkeiten.

Übrigens: Wenn HandwerksjuniorInnen einen Orts- oder Landesverband gründen wollen, steht ihnen unser Gründerscout gern mit Rat und Tat zur Seite. Er kann zeigen, dass eine Verbands-Gründung viel leichter ist als man vielleicht denkt.