Führungswechsel bei der IKK classic in Celle

Seit 1. September leitet Markus Schrader als Geschäftsführer die Regionaldirektion
Verantwortung und Herausforderungen hat Markus Schrader noch nie gescheut. Bereits mit 21 Jahren hat der gelernte Sozialversicherungsfachangestellte die Leitung des Vertriebsteams bei der IKK in Celle übernommen. Über viele Jahre hat er diesen Posten erfolgreich besetzt und dabei sein Talent für Mitarbeiterführung entdeckt. Mit verschiedenen Fort- und Weiterbildungen erweiterte der gebürtige Celler seine Qualifikationen, seit 2010 ist er Krankenkassenbetriebswirt. Seine Karriere bei der Innungskrankenkasse verfolgt Schrader mit Engagement und Ehrgeiz. Bevor der 34-Jährige die Leitung der Regionaldirektion Celle von seinem Vorgänger Holger Unverricht, der aus persönlichen Gründen zurücktrat, übernahm, hat er den Vertrieb für die IKK classic in Niedersachsen und Hamburg koordiniert und verantwortet.

Der Führungswechsel in der Celler Regionaldirektion der IKK classic ist auch ein Generationswechsel. Schrader betont jedoch, dass sich an der individuellen Betreuung und Fachkompetenz vor Ort nichts ändern wird: „Vielen unserer Kunden ist das persönliche Gespräch wichtig, diesen Anspruch werden wir auch in Zukunft gern erfüllen.“ Die regionale Präsenz der Krankenkasse zu stärken, ist eines der Ziele des neuen Geschäftsführers. Als neuen Service bietet die IKK classic deshalb auch die mobile Beratung an. „Ob zuhause oder im Betrieb, wenn Kunden es aus gesundheitlichen oder terminlichen Gründen nicht in unsere Geschäftsstellen schaffen, kommen unsere mobilen Berater eben zu ihnen – zur Terminabsprache reicht ein Anruf bei uns“, sichert Schrader zu. Gleichzeitig ist ihm bewusst, dass viele Versicherte die Freiheiten zu schätzen wissen, die das Internet im Geschäftsverkehr möglich macht: „Ihnen bietet die IKK classic mit einem umfangreichen Internet-Auftritt, der Online-Geschäftsstelle und einer elektronischen Patientenakte die passenden Features.“

Ein besonderes Anliegen von Markus Schrader ist die Besinnung auf die Wurzeln der Handwerkerkrankenkasse. Auf Initiative der Wirtschaftsmacht von nebenan wurde die IKK ursprünglich gegründet. Diese Tradition will er wieder stärker in den Fokus rücken. „Das Handwerk steht durch den demografischen Wandel vor besonderen Herausforderungen, bei deren Bewältigung die IKK classic aktiv unterstützen will und ihm kompetent zur Seite steht“, verspricht Schrader. „Um Ressourcen gezielt einsetzen und Erfahrungen besser teilen zu können, werde ich mich konsequent für eine nachhaltige Vernetzung der IKK classic mit Handwerksbetrieben und den Interessenverbänden in der Region einsetzen.“